Wer ein Problem hat, sucht Gründe.

 

Wer eine Lösung will, findet Wege.

 

Einzeltherapie, Gruppenseminare und Seminare vor Ort

Manche lösen ihre Probleme im Handumdrehen, einige leben einfach mit ihnen, andere arbeiten ständig daran und die übrigen beschäftigen ihre Umgebung damit.

 

Die Mentale Resonanz Methode

Und immer mehr Menschen lösen mit der Mentalen Resonanz Methode  ihre Stressmuster auf und lernen auf der Basis der 18 Grundmotive stressfrei zu kommunizieren und mehr von dem zu haben, was sie haben möchten.



18 Grundmotive des Lebens bestimmen unser

Denken, Fühlen und Handeln.

Wie in einem guten Krimi entscheidet das Tat-Motiv darüber, ob und wie wir handeln.  Die individuelle Ausprägung der Lebensmotive erklärt Antriebs- und Wertestruktur eines jeden Menschen. Die Lebensmotive geben Intensität und Richtung unseres Handelns vor. Da sie nicht dauerhaft befriedigt werden können, motivieren sie uns immer wieder zu bestimmten Verhaltensweisen aus uns selbst heraus. Wir können gar nicht anders. Wie ein Reflex.



Ein Orchester mit 18 Instrumenten:

Anerkennung      Beziehungen     Ehre     Essen      Familie      Helfen    Idealismus    körperliche Aktivität       Macht       Neugier       Ordnung      Rache    
emotionale Ruhe     Sammeln     Sex      Spiritualität      Status      Unabhängigkeit

 

Die Grundmotive sind bei jedem Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt. Wie in jedem Orchester gibt es Solisten, gut Geübte und weniger begabte Musiker. Ein guter Dirigent kann das ausgleichen, sonst tanzt das Orchester ihm auf der Nase rum.  

Damit wir als Dirigent mit unserem inneren Orchester schöne Musik machen können, ist es hilfreich zu wissen, mit wem wir es eigentlich zu tun haben.



 

Stress ensteht, wenn zu viele Misstöne erklingen: 

falsche Töne

Meine Motivstruktur kann durch mein Verhalten beim Anderen Unverständnis und Ablehnung auslösen. Ich kann dann beim besten Willen nicht nachvollziehen, warum der Andere macht, was er macht.

Beispielsweise hat Max ein stark ausgeprägtes Macht-Motiv, will führen, Verantwortung übernehmen und Kontrolle über andere haben. 

Beispielweise hat Moritz ein schwach ausgeprägtes Macht-Motiv, will keine Verantwortung, mag auf Anweisung arbeiten und will sich nicht einmischen.

 

falsche Lautstärke

Meine Motivstruktur kann zu Selbstüberschätzung meiner eignen Fähigkeiten führen.

Max kann nicht verstehen, warum sich Moritz mit weniger zufrieden gibt, wo Macht ausüben ihm so viele angenehme Gefühle bereitet. Insgeheim denkt er über Moritz, dass er schwach, faul und erfolglos ist. 

Moritz kann nicht verstehen, warum sich Max so aufführt, wo seine Position ihm doch so angenehm ist. Moritz denkt insgeheim über Max, dass er ein überengagierter Workaholic, herrschsüchtig, nervig, kontrollierend und einseitig fixiert ist.



 

falscher Einsatz

Das verschenkte Potential. Die unterschiedlichen Motivstrukturen können Dauerkonflikte auslösen. Der ungute Dauerversuch die unterschiedlichen Verhaltensweisen zu überwinden statt sie zu integrieren. Den Anderen nach den eignen Vorstellungen zu formen, zu erziehen oder zu zwingen. Dazu ist uns fast jedes Mittel recht. Dauerkonflikte erschöpfen uns langfristig. Sie machen uns krank, traurig, ängstlich, zornig, müde, lustlos, ideenlos, einsam und skeptisch und kosten viel Kraft.



Stresskompetenz hängt nicht davon ab, wer du bist, woher du

kommst oder was du hast.
Stresskompetenz hängt nur davon ab, was du denkst, wie sich

das anfühlt und was du daraus gemacht hast."      frei nach Dale Carnegie



 

 

 

 

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